Figurentheater
Theater samt & sonders
 
Figurentheater Winterthur
Als Mitglied des Ensembles (seit 1998) engagiere ich mich in verschiedensten Produktionen und Projekten.





Ratz, Fatz & Co:
Eine kleine Stadt, ein gemütliches Café, ein prallgefüllter Abfallsack – was will man mehr?
Hier begegnen sich zufällig Ratz, die verwegene Hafenratte, Fatzoletta, die Zuckermaus und Cornelius, der eingebildete Goldhamster. Ratz prahlt mit wilden Geschichten aus seinem Seemannsleben und hoppla – schon sind sie mitten in einem rasanten Abenteuer. Jetzt braucht es Mut, gute Ideen und die Fähigkeit, über sich hinauszuwachsen. Mit wem man das am besten kann? Natürlich mit guten Freunden!

Minimum:
«Hoi zäme – ich bin s’Minimum!» Mit seinen lustigen Ohren freut sich das Minimum monatlich über seine jüngsten Gäste (für Kinder ab 3 Jahren).  Es erzählt dann während einer halben Stunde bunte, einfache Geschichten von seinen Erlebnissen und Abenteuern – jedes Mal anders, immer wieder neu. Durch die Jahreszeiten, mit Holz und Sand, Steinen und Wasser, in der Höhle, auf dem Schiff, in der Küche oder in der Werkstatt. Hell und dunkel, laut und leise, gross und klein, lustig und traurig: So vielseitig kann es auf der Bühne zu- und hergehen.
Behutsam, charmant und ideenreich werden die Kinder ins Spiel miteinbezogen und erfahren erste feine theatralische Momente.

Feuerschuh und Windsandale:
Tim ist der Dickste in der Klasse und wird von allen gehänselt. Zudem gefällt ihm sein Name nicht. Und überhaupt möchte er ein ganz anderer sein. Zum Glück hat er bald Geburtstag. Sein Vater, der Schuhmacher, verspricht ihm zum Trost ein ganz besonderes Geschenk zu schustern. Und nicht nur das, Tim darf einen Sommer lang mit ihm auf Wanderschaft gehen. Zusammen marschieren Vater und Sohn, Windsandale und Feuerschuh, los. Es folgen vier Wochen vollgepackt mit Erlebnissen und Begegnungen. Als sie wieder zurück nach Hause kommen, will Tim von nun an der sein, der er ist. Und einen neuen Namen braucht er auch nicht mehr.
Eine Geschichte mit kindsgerechtem Humor, in welcher die Freuden und Ängste des Kinderalltags überzeugend dargestellt sind.
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Ä verhäxeti Vollmondnacht:
Es ist Nacht, die Nacht vor der Walpurgisnacht. Zum ersten Mal darf Tilla an diesem Hexenfest teilnehmen. Die Aufregung ist gross, das Warten lange, darum macht sie mit ihrem Kater Zimt einen Spazierflug durch die Nacht vor. In einem alten Haus brennt noch Licht, die Neugier der beiden ist geweckt. Bei diesem Abenteuer zerbricht der kleine Hexenbesen, oh je! Vielleicht weiss jemand im Haus, wie der zerbrochene Besen zu flicken ist ...


Ein Wintermärchen:
Könnte es vielleicht sein, dass mit diesem Schneesturm Schneewittchen gekommen ist? Es macht nämlich alle sieben Jahre einen Besuch bei den sieben Zwergen hinter den sieben Bergen. Und Waldemar, Wunibald und Wendolin sind mit den sieben Zwergen befreundet. In der Hoffnung Schneewittchen zu treffen, machen sie sich auf den Weg. Gerade zur rechten Zeit kommen sie an. Schneewittchen erscheint und es gibt ein unbeschwertes Fest. Doch wie die Zeit vergeht, schon muss Schneewittchen wieder Abschied nehmen. Die Zwerge sind traurig. Aber sie trösten sich mit dem Gedanken, dass Schneewittchen in sieben Jahren wieder zu Besuch kommen wird. 


Theater samt & sonders
Zusammen mit Patricia Sauter gründete ich das Theater samt & sonders im Jahre 2008.

Des Kaisers neue Kleider: 
Babette und Marie sind Zofen am Hof des Kaisers. Mit ihrer Majestät haben sie aber so ihre Mühe. Denn statt zu regieren, steht der Kaiser viel lieber den ganzen Tag vor dem Spiegel und bespricht sich mit seinem Schneider. So kann das nicht weitergehen! Mit List und Humor spintisieren sich die beiden Zofen eine Geschichte zusammen, um aus ihrem schrulligen Herren wieder einen richtigen Kaiser zu machen.
Frei nach dem Märchen von Hans Christian Andersen wird dieses Stück über den selbstverliebten Kaiser und seine unterwürfigen Hofschranzen inszeniert. Gespielt wird mit Tischfiguren auf einer offenen Kofferbühne – mit Prunk, Pomp und einem Augenzwinkern.
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Fliegen:
Hermann Riese ist Strassenwischer. Er hat’s gerne ruhig und ordentlich. Warum es seit Neuestem hinter dem Gartenzaun tönt, kracht und rumpelt kann er sich nicht erklären. Ihm macht die ganze Sache gehörig Angst. Hermann heisst zwar Riese, ist aber ganz und gar keiner – im Gegenteil.
«Fliegen!» ist eine Geschichte mit zwei Anfängen und einem Ende. Eine Geschichte über Mut, Übermut und eine ungewöhnliche Freundschaft.
Gespielt wird in Kombination von Schauspiel und offener Spielweise mit Tischfiguren. Bühnenbild und Requisiten sind allesamt aus dem Werkstoff Karton.